Besondere Klangreise der Kindertagesstätte „Die Phantastischen Vier“ aus Fürthen fand eine große Resonanz

Auf eine einzigartige und außergewöhnliche Klangreise nahm die Kindertagesstätte „Die Phantastischen Vier“ aus Fürthen gesanglich, instrumental, darstellerisch und kreativ 250 begeisterte Zuhörer in der Gaststätte „Zum Siegtal“ mit. In Fortführung der in den vergangenen Jahren vielseitig durchgeführten Projekte ein weiterer Besteller, der auch in Form einer Kita-CD erworben werden kann. Die hervorragende einstündige Projekt-Präsentation wurde mit einer Ausstellung mit von den Kids zum Thema erstellten Kunstwerken sowie vom Team gefertigten Fotos abgerundet.

 


„Die wunderbare Reise durch die Nacht“ ist eine Klangreise von Kindern für Kinder und Erwachsene, musikalisch und meditativ vom Team und Kindern der Fürthener Kindertagesstätte, unterlegt mit Auch die Triangel kam bei der Klangreise zum Einsatz.Projektwochen in Zusammenarbeit mit Dorothee Marzinzik und Daniel Diestelkamp vom Kunsthaus Wäldchen, nach einem Text von Helme Heine ausgedacht und in Szene gesetzt. Bei den Kulissen war der heimische Graffiti-Künstler Kai „Semor“ Niederhausen behilflich, am Klavier begleitete Marie Becker. Gefördert wurde das Projekt vom Land Rheinland-Pfalz mit dem Landesprogramm „Jedem Kind seine Kunst“.


„Jedem Kind seine Kunst“ ist ein Programm, bei dem professionelle Künstlerinnen und Künstler mit Schulen, Kindertagesstätten, Vereinen, Jugendzentren oder anderen Einrichtungen zusammenarbeiten, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anzuregen, selbst künstlerisch tätig zu werden. Alle Ausdrucksformen von der Bildenden Kunst, Literatur über Musik und Film bis hin zum Tanz sind dabei möglich.


In der Kindertagesstätte „Die Phantastischen Vier“ ist bereits seit 15 Jahren die musikalisch ästhetische Erziehung ein fester Bestandteil in den pädagogischen Angeboten. Zu Grunde liegt, dass Musik unabhängig vom Alter den ganzen Menschen erfasst und alle Sinne und Gefühle anspricht: Musizieren ist aktives Lernen Hören, Fühlen und Denken.


Regelmäßig wird gemeinsam und in Kleingruppen gesungen und musiziert. Dazu gehören das Dialogspiel,Kräftig wurde bei der Reise durch die Nacht gesungen. Hörspiele, wie Lauschen und Lautmalen, Rhythmus, Instrumentaldialog, Wortspiele, Dingspiele, Maldialog, Solmisation, Singsprache, Lieder und Wechselgesänge sowie Improvisationen bis hin zu eigenen Vertonungen. Verantwortlich zeichnet hierfür die Erzieherin Anna Wall. Für ihr besonderes Engagement um die Klangreise wurde sie mit einem besonderen Dank, Blumen und Applaus bedacht.


In ihrer herzlichen Begrüßung betonte die Kindergartenleiterin Gabi Sevenich-Kaiser, dass es für alle an einem Projekt Beteiligten es wichtig sei, das Erlernte und Geübte zu zeigen. „Die Aufführung ist daher für alle Akteure ein besonderes Ereignis und rundet den gemeinsamen kreativen Prozess ab. Unsere Klangreise durch die Nacht soll für alle Kinder und Zuschauer ein emotionales freudiges Erlebnis sein, dass Raum zum Staunen lässt und neugierig auf neue Prozesse macht.“


Ein besonderer Dank galt dem engagierten Kita-Team, den Eltern, allen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren ElektroWeller (Fürthen), Bedachungen Michael Siedler (Forst), Daniel Jaschek (Fürthen), Friseursalon Sina Janzen (Fürthen), R&B Dienstleistungen Raneck (Forst), Bender Immobilien (Altenkirchen), MSW Montageservice Wißer (Fürthen), Robert Birkenbeul GmbH & CoKG (Hamm/Sieg), dem Förderverein Kita Fürthen, der Familie Bröcker für die Breitstellung des Saales und die Bewirtung sowie dem MGV Opsen für die Überlassung des Klaviers.


Bei der „wunderbaren Reise durch die Nacht“ interpretierten die Kinder Töne, Geräusche, Klänge, Geschichten und Texte aus dem Reich von Schlaf, Traum, Dunkelheit und Stille und setzten somit gemeinsam das Bilderbuch von Helme Heine künstlerisch und musikalisch  mit Musik und Improvisationen zum Thema Nacht, Traum und Paradies in Szene. Hierzu gehörten auch die während des Projektes entstandenen, verschiedenen Spielräume, Darstellungsformen, Gedanken und Aussagen der Kinder zum Thema.


Die Geschichte beginnt, dass man jeden Abend auf eine wunderbare Reise geht - ohne Koffer, ohne Ausweis, ohne Geld......” Die Nacht ist dunkel, manchmal lautlos und ein wenig unheimlich, aber auch traumhaft.


Zum Abschluss erhielten die Kinder ein Kopfkissen mit dem Logo der Klangreise zur Erinnerung.Zuerst begegnet man dem Schlaf mit seiner Mondlaterne. Dabei kommen bei den Kindern Fragen auf, wie „Schläfst du gerne?“, „Wo schläfst du am liebsten?“  Es wird getuschelt. Gesänge sowie Klänge des vom Förderverein neu gestifteten Röhrenglockenspiels untermalen musikalisch die Phase bis zum Einschlafen.


Nach und nach macht der Schlaf die Augenlider schwer, sodass die Augen zufallen. Der Schlaf passt auf alle auf und zeigt den Weg durch die Nacht. Man sieht den Mond, die Sterne und sogar Sternschnuppen. Dann ruft der Schlaf seine Schwester, den Traum. Dieser vertreibt die Dunkelheit und entführt ins Paradies der Träume. Alle sehen dies mit ihren Herzen. Und wenn man dann einen Hasen sieht, der keine Angst vor dem Jäger hat oder die Welt wie gemalt aussieht, dann ist man im Paradies. Neben Prinzessinnen erscheinen weitere Traumgestalten, im Hintergrund tickt leise eine Spieluhr, Seifenblasen formieren sich zu einem tollen Bild, hinter zwei Stellwänden sind Schattenrisse zu erkennen. Schlaf und Traum beschützen die ganze Nacht. Mit dem Klingeln des Weckers am nächsten Morgen und dem lauten Ausruf „Aufwachen“ ist das träumerische Paradies dann vorbei. Aufstehen ist angesagt, die Reise in den Tag beginnt........und abends beginnt dann alles wieder von Neuem.



Mitwirkende

Erzähler: Lea Weber / Moritz Schlatter
Schlaf: Leon Walter
Schlafkinder: Emilia Jaschek, Johanna Teering, Victoria Köhl, Mira Goerke, Villiane Siedler, Leonie Hewelt, Greta Arndt, Jan Hönnicke, Lina Wißer, Levin Bender, Mia Brüx
Traumerzähler und Darsteller: Jil Neugebauer, Emely Schenk , Felizitas Raneck, Anna Lena Birkenbeul, Jerome Brüx, Elmas Aslanata, Noah Schrör, Eric Darimont, Malin Helbig, Adelina Radchenko, Sophie Bourry, Lina Janzen
Abendgebet: Lisa Zinke, Leonie Wißer, Eva Enderes, Lena Steinhauer, Emely Schenk Jerome Brüx, Lars Gehring, Luis Melchior, Luca Helbig, Louis Schweigert
Sternenklänge, Rhythmus, Solos, Wechselgesang, Dialogspiel: Leonidas Mockenhaupt , Luis Melchior, Tabea Regehr, Louis Schweigert, Lena Kharadja, Lena Steinhauer, Maira Fuchs, Lars Gehring, Jerome Brüx, Leon Walter, Luca Helbig, Felizitas Raneck, Felix Sauer, Nico Leinemann, Emely Schenk
Chor: Sophie Wendt, Anna Lena Birkenbeul, Manuel Groß, Luca Bröcker, Philip Tietz, Sebastian Henn, Nathanael Köhl, Tom Bender, Enrico Fast, Kerim Saricicek, Leon Friesen, Sinan Akpinar, Laron Fuchs, Yannik Bechthold, Lars Mai, Philipp Schlatter
Klavierbegleitung: Marie Becker
Musikalische Leitung: Anna Wall
CD-Erstellung: Mathias Butenschön 
Kulissen: Kai „Semor“ Niederhausen
Durchführung von Projektwochen: Dorothee Marzinzik und Daniel Distelkamp vom Kunsthaus Wäldchen
Technik: Bernd Sevenich
Programmheft-Druck: Willi Weiss


Text und Fotos: Rolf-Dieter Rötzel


Übersicht
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Blumen überreichte Kindergartenleiterin Gabi Sevenich-Kaiser auch an Anna Wall, der musikalischen Leiterin des Projektes.
Blumen überreichte Kindergartenleiterin Gabi Sevenich-Kaiser auch an Anna Wall, der musikalischen Leiterin des Projektes.
Blumen überreichte Kindergartenleiterin Gabi Sevenich-Kaiser auch an Anna Wall, der musikalischen Leiterin des Projektes.
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Ein neues Röhrenglockenspiel hatte der Förderverein des Kindergartens gestiftet.
Ein neues Röhrenglockenspiel hatte der Förderverein des Kindergartens gestiftet.
Ein neues Röhrenglockenspiel hatte der Förderverein des Kindergartens gestiftet.
Übersicht
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Ein Teil der Kinder bei der Reise durch die Nacht.
Ein Teil der Kinder bei der Reise durch die Nacht.
Ein Teil der Kinder bei der Reise durch die Nacht.
Übersicht
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Gemütliche Ansage.
Gemütliche Ansage.
Gemütliche Ansage.
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Hin und wieder kamen auch „Prinzessinnen“ in den Träumen der Kinder vor.
Hin und wieder kamen auch „Prinzessinnen“ in den Träumen der Kinder vor.
Hin und wieder kamen auch „Prinzessinnen“ in den Träumen der Kinder vor.
Übersicht
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Mit Seifenblasen in den Schlaf.
Mit Seifenblasen in den Schlaf.
Mit Seifenblasen in den Schlaf.
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Soloeinlage.
Soloeinlage.
Soloeinlage.
 
 
 
 
 
   
   
 
 
 

  • Blumen überreichte Kindergartenleiterin Gabi Sevenich-Kaiser auch an Anna Wall, der musikalischen Leiterin des Projektes.

  • Ein neues Röhrenglockenspiel hatte der Förderverein des Kindergartens gestiftet.

  • Ein Teil der Kinder bei der Reise durch die Nacht.

  • Gemütliche Ansage.

  • Hin und wieder kamen auch „Prinzessinnen“ in den Träumen der Kinder vor.

  • Mit Seifenblasen in den Schlaf.

  • Soloeinlage.
 
 
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