Beim Dünebuscher Brotbacken gab es Backgenuss der besonderen Art

Nach der Einweihung des Backes am „Bergtreff“ fand zum zweiten Mal ein vom Bürger- und Nachbarschaftshilfe Berg e. V. initiierter Backtag statt. Jeweils einhundert Schwarz- und Mischbrote gingen über den Ladentisch, die Hobby-Bäcker hatten somit einiges zu tun.
 

Eine tolle Palette an frischem Brot zeigen Jürgen Ehrlich und Bernd Niesius, im Bild von links.Die ältere Generation kann sich noch gut an die Zeiten der dörflichen Backtage erinnern. Bis in die fünfziger und sechziger Jahre war in der heimischen Region das Backen von Brot und anderen Leckereien im „Backes“ ein fester Bestandteil im alltäglichen Leben. Der unvergleichbare Duft von frischem Brot und sonstigen Backerzeugnissen hat bekanntlich seinen ganz besonderen Reiz, auch heute noch.


Der Dünebuscher Backtag wurde zu einem Erlebnistag; anschaulich konnte die herrliche duftende Tradition verfolgt werden. Vor dem eigentlichen Backen war der Ofen drei Stunden „vorgeglüht“ worden. Hierzu dienten neben Holz auch fast vier Jahrzehnte alte aus dünnen Ästen und Reißig gebundene Schanzen, die bei den über den ganzen Tag verteilten Backvorgängen auch zwischendurch immer für eineMit dem Brotschieber wurde das Mischbrot durch Jürgen Ehrlich und Bernd Niesius aus dem Dünebuscher Backes geholt. Ofenhitze bis knapp 500 Grad sorgten. Danach galt es die Glut zu entfernen und die Teiglinge in die dann noch vorhandene Hitze zwischen 250 und 300 Grad „einzuschießen“. Nach einer halben Stunde wurden die Brotlaibe von vorne nach hinten und umgekehrt gewechselt, damit sie eine gleichmäßige Bräune erhielten. Nach einer Stunde kam der Brotschieber erneut zum Einsatz, in dem die duftenden Brote aus dem Ofen geholt und auf Holz-Roste zum Abkühlen gelegt wurden.


Für die beteiligten Hobby-Bäcker stellten Jürgen Ehrlich und Bernd Niesius am späten Nachmittag fest: „Es hat alles gut geklappt, wir sind zufrieden.“ Mit dem Backtag einher ging auch ein gemütliches Beisammensein im „Bergtreff“, in dessen Verlauf die Gespräche und der Gedankenaustausch nicht zu kurz kamen.

 

Text und Fotos: Rolf-Dieter Rötzel

 
 
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