Das erste einwöchige Jugendcamp der Ortsgemeinden Bitzen und Forst in Kooperation mit der Kreisverwaltung Altenkirchen, Vereinen und Institutionen übertraf die Erwartungen aller Beteiligten

Das erstmals von den beiden Gemeinden Bitzen und Forst in Kooperation mit der Kreisverwaltung Altenkirchen unter Beteiligung zahlreicher Helfer und Helferinnen, Vereinen und Institutionen auf dem „Berg“ durchgeführte einwöchige Jugendcamp wurde zu einem großen Erfolg. „Damit hatten wir nicht gerechnet“, so die einhellige Resonanz.

 

Mit einem Zeltlager wurde das erste Jugendcamp im Holperbachtal beendet. Dabei fehlte auch ein Stockbrotbacken nicht. Foto: Rolf-Dieter RötzelDas Angebot für die über sechzig Teilnehmer im Alter von drei bis 14 Jahren war überaus abwechslungs-reich. Langeweile kam nie auf. Für die Organisatoren war es wichtig und eine Zielsetzung, den Kindern und Jugendlichen nicht nur „Spaß in den Ferien“, sondern auch handwerkliche, kreative, künstlerische und sportliche Lerneffekte zu übermitteln. Dies geschah spielerisch und wurde dankbar angenommen.

 

Begeisterung herrschte auch bei den zahlreichen Betreuerinnen und Betreuern, „obwohl es manchmal schon etwas stressig wurde. Aber das haben wir gerne auf uns genommen. Es war ein tolles Erlebnis zu sehen, mit welcher Freude die Kinder agierten, mit wie vielen Fragen man auf uns einstürmte und sich dabei wissbegierig gab.“

 

Vor dem endgültigen Resümee aller am Jugendcamp Beteiligten fand ein Gespräch mit Ortsbürgermeister Armin Weigel (Bitzen), der gemeinsam mit seinem Nachbarkollegen Jürgen Mai (Forst) die beiden Berggemeinden in der Organisation vertrat, statt.

 

Frage: „Wie fällt das Fazit des einwöchigen Feriencamps aus?“

Armin Weigel: „Mein persönliches Fazit fällt positiv aus. Es war zwar anstrengend, aber ich hatte den Eindruck, dass es den Kindern Spaß bereitet hat. Auch die große Helferschar war mit Eifer bei der Sache.“

 

Frage: „Welche Grundideen lagen der Aktion zu Grunde?“

Armin Weigel: „Die Idee wurde im vergangenen Jahr geboren. Bei der Bürgerbefragung, die Lara Kapschak in der Ortsgemeinde Bitzen durchführte, kam bei den befragten Jugendlichen und Kindern der Wunsch nach kinderfreundlichen Aktivitäten auf. Weiterhin habe ich persönlich den Eindruck, dass sich die Kinder und Jugendlichen heutzutage hauptsächlich mit Computerspielen und Handys befassen, und dem sollte man vorbeugen.“

 

Frage: „Wie wird der Unterschied zwischen Ferienspaß und Feriencamp definiert?“

Armin Weigel: „In unserem Feriencamp wollten wir den Kindern spielerisch Werte und Kenntnisse vermitteln. So zum Beispiel bei der Erkundungstour, der Waldschule, der Kartoffelernte, dem Polizeibesuch und der Rettungshundevorführung. Die Teilnehmer sollten nicht nur spielen, sondern auch etwas lernen. Ich denke, dass ist bei den angebotenen Aktionen in hervorragender Weise gelungen.“

 

Frage: „Gibt es im nächsten Jahr ein weiteres Feriencamp?“

Armin Weigel: „Zunächst einmal werden die Ausrichter sowie die Helferinnen und Helfer ein gemeinsames Resümee ziehen. Dann sollte man die Kinder und Eltern befragen, ob der Wunsch nach einem weiteren Jugendcamp besteht. Des Weiteren werden wir alles das auflisten, was optimiert und verbessert werden kann. Schließlich war es für uns die erste Veranstaltung dieser Art.“

 

Frage:: „Wie war die Zusammenarbeit mit den Vereinen, Helfern und Eltern?“

Armin Weigel: „Es war ein sehr gutes und zukunftsweisendes Miteinander. Daher möchte ich alles Beteiligten einen herzlichen Dank aussprechen. Ohne die eingebrachte Mitarbeit wäre das Jugendcamp nicht zu stemmen gewesen.“

 

Frage: „Liegt ein Echo der Kinder und Jugendlichen vor?“

Armin Weigel: „Das Echo war  und ist weiter positiv. Viele der Teilnehmer sind auf uns zugekommen und haben nachgefragt, wann und wie es im nächsten Jahr weitergeht. Wir, das heißt alle Organisatoren, stehen sicherlich in einer Verpflichtung.“ (rö) 

 
 
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