Spielplatz an der „Milchbude“ in Bitzen wird mit ehrenamtlichem Engagement neu erstellt

Gemeinschaftssinn und die Durchführung von umfangreichen ehrenamtlichen Arbeiten nehmen in der Ortsgemeinde Bitzen seit einigen Jahren einen hohen Stellenwert ein. Aktuelles Projekt ist die Neugestaltung des Spielplatzes an der „Milchbude“. Verantwortlich hierfür zeichnen „junge Ratsmitglieder“, die bei den diesjährigen Kommunalwahlen erstmals in den Gemeinderat gewählt wurden.

 


Die Federführung übernahmen Andreas Mohr und Roman Ehrlich, die auch im Bauausschuss täDrei „Stollen“ sollen an den ehemaligen Bergbau in Bitzen erinnern und werden sicherlich nach der Fertigstellung des neuen Spielplatzes im Blickpunkt stehen.tig sind. Zudem interessierten sie weitere Mitstreiter für die ehrenamtliche Aktion und unterbreiteten Ortsbürgermeister Armin Weigel den Vorschlag, den Spielplatz in der Dorfmitte in Bitzen kreativer zu gestalten, zumal dort auch Spielgeräte abgängig waren.


Nach Erörterung der neuen Spielplatz-Konzeption im Einvernehmen mit dem Bauausschuss gab der Ortsbürgermeister den Initiatoren „freie Hand“, die wiederum Planungen ins Detail brachten und mit weiteren jungen Familienvätern aus Bitzen und ortsansässigen Fachunternehmen die umfangreich zu erbringenden Arbeitsleistungen in Abstimmung mit der Hammer Bauverwaltung in Angriff nahmen.


Nachdem auf dem Spielplatz vor einem Jahr das Klettergerüst und aktuell das „MaGroße Erdbewegungen sind bei der Neugestaltung des Spielplatzes in Höhe der „Milchbude“ in Bitzen erforderlich.tschhaus“ wegen Mängel demontiert werden mussten, fehlten besondere Anziehungspunkte für die Kinder. Die einhellige Meinung war: es muss etwas Neues geschaffen werden. Zwischenzeitlich wurden drei große dimensionierte Betonrohre mit einem Durchmesser von 80 Zentimeter sternförmig als „Stollengänge“, die an den ehemals in Bitzen umgegangenen Bergbau erinnern sollen, verlegt, in die die Kinder auch „einfahren“ können. Weiter wird aus Eichenpfählen ein Verbau geschaffen. 


Der über den „Stollen“ aus Erdreich aufzuschichtende Hügel wird ebenfalls attraktiv und sinnvoll gestaltet. Die Ideen hierzu sind vielfältig: Anbringung einer Rutsche, Aufstieg über eine Kletterwand oder ein Seil, Bachlauf vom „Berg“ hinab in ein Matschbecken, Aufstellung einer Schaukel oder eines Spinnennetzes. Bei den nächsten Arbeitseinsätzen werden sicherlich weitere Vorschläge hinzu kommen, „denn schließlich entstehen die besten Ideen bei der Bauausführung“, so ein Beteiligter.


Kurze Erörterung bei der Bauausführung.
Ortsbürgermeister Armin Weigel zeigt sich erfreut über das ehrenamtliche Engagement und sprach den Initiatoren und Helfern ein dickes Lob und Anerkennung aus.


Text und Fotos: Rolf-Dieter Rötzel

 
 
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