Vor 20 Jahren...

Abriss eines markanten Gebäudes in Hamm (Sieg)
Über neunzig Jahre prägte ein markantes Hammer Geschäftshaus den Einmündungsbereich der Scheidterstraße/Raiffeisenstraße.

 

 

Besonders markant war der Eingang.

Dann musste es am 16. März 1991, also genau vor zwanzig Jahren, als Sparkassengebäude den „eisernen Zähnen“ eines Baggers weichen. Heute steht an gleicher Stelle das neue Gebäude der Kreissparkasse Altenkirchen; viele können sich noch an das Vorgänger-Anwesen mit dem Eingang auf der „Ecke“ erinnern. Errichtet hatte das Gebäude um 1900 der in Hamm und über die Heimatgrenzen hinaus bekannte Kaufmann Max Hirsch. Sein Bekleidungshaus, das bis November 1938 geführt werden konnte, erfreute sich eines hohen Bekanntheitsgrades weit über das Hammer Land hinaus. Nach den Kriegswirren befand sich das Bekleidungsgeschäft Willi Birkenbeul in dem Gebäude und danach das ebenfalls weithin bekannte WEHAG-Konsum. Am 8. Juli 1971 erwarb die Kreissparkasse Altenkirchen das Anwesen, das dann bis zum Abriss knapp zwanzig Jahre ihr Domizil wurde und nach dem Neubau wieder ist. (rö)

 

Mit eisernen Zähnen bohrte sich der Bagger in das Gebäude.

 

 

Weithin in der Region war das ehemalige Hammer WEHAG-Konsum, die spätere Sparkasse, bekannt. Archiv-Fotos: Rolf-Dieter Rötzel

 

 

Erweiterungsbau an der Grundschule Etzbach

In vollem Gange waren die Erdarbeiten vor 20 Jahren für den Anbau an die Grundschule Etzbach. Mit der Erweiterung der Grundschule Etzbach wurde vor 20 Jahren begonnen. Die Fundamentierungsarbeiten konnten Ende März 1991 abgeschlossen werden, so dass nach dem Verlegen der Entsorgungsleitungen im April die Bodenplatte gegossen wurde. Richtfest feierte man Anfang November. Mit dem Anbau des zweigeschossigen Klassentraktes, der Aufhebung der Dislozierung der zur Grundschule Etzbach gehörenden Standorte Etzbach und Oettershagen und der daraus resultierenden richtliniengemäßen Unterbringung aller Schulklassen in einem Schulgebäude ging ein langersehnter Wunsch der Elternschaft und des Lehrerkollegiums in Erfüllung. Die ermittelten Gesamtkosten einschließlich der Außenanlagen beliefen sich auf heutige 1,01 Millionen Euro. (rö)

 

Umfangreiche Fundamentierungsarbeiten waren erforderlich. Archiv-Fotos: Rolf-Dieter Rötzel

 

 

Beseitigung des beschrankten Bahnüberangs „Breitscheidt – Hilgenroth“

Mit einer teilweisen Neutrassierung der Kreisstraße 51 und einem neuen Brückenbauwerk über die Bahnstrecke Au-Altenkirchen war die Errichtung eines schrankenfreien Bahnübergangs in Breitscheidt in Richtung Hilgenroth verbunden. Mit den Bauarbeiten wurde vor 20 Jahren begonnen. Umfangreiche Erdarbeiten waren notwendig. Die heutigen Verkehrsteilnehmer erinnern sich kaum noch an die Schranken am Bahnübergang und die damit verbundenen Wartezeiten. (rö)

Blick auf den ehemals beschrankten Bahnübergang von Hilgenroth aus kommend.

 

Ein Bild aus vergangenen Tagen: der ehemalige Bahnübergang „Breitscheidt-Hilgenroth“. Archiv-Fotos: Rolf-Dieter Rötzel

 
 
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