Grundschule Hamm führte das Musical „Tuishi pamoja“ vor einem begeisterten Publikum auf

Toleranz und Freundschaft standen im Vordergrund des von der Grundschule Hamm in der voll besetzten Raiffeisenhalle aufgeführten Kindermusicals „Tuishi pamoja“. Zwischendurch gab es immer wieder spontanen Beifall; am Ende der eineinhalbstündigen Aufführung dann einen Riesenapplaus. Die fünfzig Schulkinder sorgten nicht nur für eine kurzweilige Abwechslung, sondern warben auch für Toleranz. Der finale Song „Erst mit Freunden wird das Leben ein Hit“ konnte daher nicht passender gewählt werden.

 


Bereits seit einigen Monaten hatten die Theater –AG, der Schulchor, die Schulband und eine Trashdrumming-Gruppe für das Musical Auftritt des Schulchores unter Leitung von Ingrid Mayr-Feilke in Begleitung von Johannes Sanna-Pfeifergeprobt. Zudem wurden Kulissen gebaut und Kostüme angefertigt. Man arbeitete Hand in Hand; ein diesbezüglicher Dank seitens der Schulleiterin Julia Fuchs ging an alle am Musical Beteiligten. Regie führte Arlett von Glasow, unterstützt von Anne Preuß, die für Susanne Olberz eingesprungen war. „Wir hatten ein Theater-Profi-Team am Werk“, bekundete Schulleiterin Julia Fuchs mit Blick auf die beiden Laienschauspielerinnen Arlett von Glasow und Anne Preuß.

Dank des beherzten Eingreifens der Erdmännchen schließen Zebras und Giraffen Freundschaft.

Für das Einstudieren der musikalischen und gesanglichen Beiträge zeichneten Ingrid Mayr-Feilke und Johannes Sanna-Pfeifer verantwortlich. Essen und Getränke vor und nach sowie in einer Pause der amüsanten Inszenierung bot der Förderverein an.


Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet „Wir wollen zusammen leben“. Die Besucher bekamen ein Stück zu sehen, das mit Sologesängen und auch schauspielerisch überzeugte. Die jungen Darsteller waren mit großer Freude und Begeisterung dabei und trugen ihre teilweise langen Sprechtexte mit großer Bravour vor und glänzten auch in ihren Gesangsrollen. Besonders witzig und redegewandt kamen die drei Erdmännchen an. Sie geizten dabei auch nicht mit lockeren Sprüchen.


VDank des beherzten Eingreifens der Erdmännchen schließen Zebras und Giraffen Freundschaft.or einem eindrucksvollen Bühnenbild mit Motiven aus der afrikanischen Savanne erzählten die Grundschüler die Geschichte vom Giraffenjungen Raffi und dem Zebramädchen Zea. Die beiden Tierkinder durchstreiften mit ihren Herden das weite Land, wurden an Gewohnheiten herangeführt, auch daran, dass man nichts miteinander zu tun haben wollte. Giraffen können keine Zebrastreifen leiden und umgekehrt Zebras keine langen Giraffenhälse. Doch hin und wieder riskierten Raffi und Zea einen Blick zur anderen Herde, was dann sofort von den Älteren in der eigenen Herde unterbunden wurde.

Die Begrüßung.
Durch Löwen von ihren Herden getrennt sind die beiden Tierkinder fortan allein auf sich gestellt. Drei kluge und pfiffige Erdmännchen schaffen es dann durch geschicktes Eingreifen, dass Raffi und Zea Freunde werden und auch die Herden ihre Vorurteile ablegen und sich anfreunden. Ein tolles Beispiel dafür, dass trotz unterschiedlichen Aussehens durch gegenseitige Toleranz eine Freundschaft entstehen kann. Die Botschaft des musikalischen Theaterstücks: „Wir akzeptieren das Anderssein und durchbrechen Vorurteile“, ist somit angekommen.


Text und Fotos: Rolf-Dieter Rötzel


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Drei Mitglieder der Trashdrumming-Gruppe
Drei Mitglieder der Trashdrumming-Gruppe
Drei Mitglieder der Trashdrumming-Gruppe
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Machen unsere Streifen wirklich doof, wie es die Giraffen behaupten?
Machen unsere Streifen wirklich doof, wie es die Giraffen behaupten?
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Witzig, pfiffig und putzig, die drei Erdmännchen.
Witzig, pfiffig und putzig, die drei Erdmännchen.
Witzig, pfiffig und putzig, die drei Erdmännchen.
 
 
 
 
 
   
   
 
 

  • Drei Mitglieder der Trashdrumming-Gruppe

  • Machen unsere Streifen wirklich doof, wie es die Giraffen behaupten?

  • Witzig, pfiffig und putzig, die drei Erdmännchen.
 
 
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