Beim Germanen-Preisskat wurde „gereizt“ und anschließend Deftiges zum Schlachtessen serviert

Den fünften Preisskat „18-20-nur nicht passen“ der Alte-Herren-Abteilung des TuS Germania Bitzen gewann Hans Bald aus Breitscheidt, der im vergangenen Jahr den dritten Platz belegt hatte, mit 2.645 Punkten vor Thorsten Gümpel (Wissen/2.427) und Michael Antonow (Altenkirchen/1.834).

 


Konzentriert ging es beim Preisskat im TuS-Klubheim zu.Knapp dreißig Skatbrüder aus dem Einzugsgebiet von Kircheib bis Steinebach hatten sich im TuS Klubheim in gemütlicher Runde, die als familiär bezeichnet wurde, eingefunden, um den Turniersieger zu ermitteln. Die drei Top-Spieler erhielten Geldpreise; die Nächsten konnten sich in der Reihenfolge ihrer Platzierungen Sachpreise aussuchen. Einen besonderen aufmunternden Beifall gab es für den „Ranglisten-Letzten“, der ein Skatspiel zum „Üben“ und einen Bier-Gutschein zum „Trösten“ erhielt. 


Die drei Spielrunden des wohl traditionsreichsten deutschen Kartenspiels verliefen in einem fairen Wettkampf. Die beiden Turnierleiter Markus Gümpel und Rolf-Dieter Rötzel brauchten in keiner Weise „einzugreifen“. Die beiden ersten Spielrunden wurden ausgelost, die Letzte in der Reihenfolge des Zwischenstandes zusammengestellt.


Viele der Skatspieler kannten sich untereinander und wussten somit um die eine oder andere Stärke oder auch Schwäche des Mitspielers. Trotzdem mussten, wie beim Skatspielen üblich, Teilnehmer auch immer wieder feststellen, dass sicher geglaubte Spiele verloren gehen und dass ohne ein entsprechendes Blatt nicht viel auszurichten ist. Natürlich waren auch Spiele dabei, die im Nachhinein von den "reizenden" Herren "aufgearbeitet" wurden. Das gehört einfach dazu.


Hans Bald (Mitte) gewann den fünften Preisskat bei den Alte-Herren des TuS Bitzen vor Thorsten Gümpel (2.v.l) und Michael Antonow (2.v.r.). Die beiden Spielleiter Markus Gümpel (rechts) und Rolf-Dieter Rötzel freuten sich gemeinsam mit den Teilnehmern über den reibungslosen Ablauf.  Die meisten Punkte in einer Spielrunde verzeichneten die beiden Erstplatzierten. Hans Bald erreichte in der ersten Runde 1.086 Punkte und Thorsten Gümpel in der zweiten Runde 1.082 Punkte. Eine tolle Aufholjagd startete Michael Antonow, der sich vom 11. Platz nach zwei Runden im abschließenden Durchgang auf den dritten Platz hochkämpfte und damit knapp vor dem Viertplatzierten Horst Koslowski (Steinebach/1.792) und dem Fünften Willi Stumpf (Wissen/1.755) lag. Gegen die Übermacht von Hans Bald und Thorsten Gümpel an diesem Tag war jedoch nichts auszurichten.



Hier die weiteren Platzierungen bis Rang fünfzehn: 6. Christoph Quast (Neuhöfchen/1.643), 7. Joachim Stumpf (Wissen/1.594), 8. Karl-Heinz Fuchs (Forst/1.588), 9. Peter Bunse (Berod/1.585), 10. Egon Weigold (Kircheib/1.547), 11. Josef Groß (Gebhardshain/1.494), 12. Erwin Jablonski (Hamm/1.487), 13. Klaus Pohler (Pracht/1.419), 14. Gerd Jung (Giesenhausen/1.347), 15. Ulrich Heck (Wissen/1.297).  


Mit dem Preisskat parallel und am darauffolgenden Sonntakg fand außerdem das alljährliche Schlachtfest statt. Vom Eisbein, Haxe, Schlachtplatte über Leberkäse bis hin zu Frikadellen und Koteletts stand eine breite Palette auf der Speisenkarte. Leckerer Kartoffelpüree, Sauerkraut und ein schmackhaftes Schwarzbrot rundeten die Gaumenfreuden ab. Überaus gut gebucht wurde erneut das Haxen-Taxi, das zu festgesetzten Zeiten zahlreiche  Bestellungen auslieferte. Rundum wieder eine gelungene Veranstaltung auf der „Kaufmannshalde“. (rö)


 
 
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