Hammer kfd Frauensitzung bot ein fünfstündiges karnevalistisches Spitzenprogramm

Hammer kfd Frauensitzung bot ein fünfstündiges karnevalistisches Spitzenprogramm

 


Ein stimmungsvolles und kurzweiliges karnevalistisches Feuerwerk bot die fünfstündige Frauensitzung der HBeigeordneter Franz Rohringer vertrat den erkrankten Bürgermeister Rainer Buttstedtammer kfd in der ausverkauften Narrhalla des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses. Tanz, Musik, amüsante und scharfkantige Wortbeiträge sowie skurrile Einfälle ließen das Narrenschiff schnell die höchsten Wellen und Wogen der guten Laune, des Frohsinns und der Fröhlichkeit erklimmen. Das Motto „Geck wie eh und je, im Karneval der kfd“ hätte dabei nicht besser gewählt werden können. Den Närrinnen und den einigen anwesenden Herren wurde erneut ein Spitzenprogramm geboten.

 

Nach einem Kaffeetrinken mit Kuchen und Schnittchen zur allgemeinen Stärkung der bunt kostümierten Närrinnen, unter ihnen auch kfd-Abordnungen aus Birken-Honigsessen, Wissen und Altenkirchen (neben ihrem „Schepp, Schepp“ hatte die Abordnung aus der Kreisstadt auch einen musikalischen und gesanglichen „Schwoof auf’m Bauernhof“ mit nach Hamm gebracht), führten nach dem Einmarsch des Hammer kfd-Teams – dieses Mal als charmante Hexen verkleidet - Bettina Engels und Jörg Brück mit gehörigen Portionen Hämmscher Wend im Rücken durch das Programm. Bettina Engels hatte zu Beginn nicht zu viel versprochen: „Mit Lachen, Tanzen und Singen wollen wir Freude in die Herzen bringen.“ 


Musikalisch unterhielt Alex mit Livemusik. Mit dabei war auch wieder „Marcello“ als kölscher Import, mittlerweile zum Hämmscher kfd-Inventar gehörend. Mit Stimmungsliedern auf Tischen hüpfend heizte er den Saal mit zwei Auftritten und einer Zugabe ein. 


VG-Beigeordneter Franz Rohringer, der den grippeerkrankten Bürgermeister Rainer Buttstedt vertrat, referierte über „Segnungen der modernen Technik“ vom Handy, über das Smartphone, den PC bis hin zu Siri.


 Die BühnenfegerDie Prachter Sternschnuppen














Ihre hervorragende Jugendarbeit präsentierten die „Fidelen Jongen“ aus Pracht mit den „Bühnenfeger“ (Leitung: Manuela Feil-Eitelberg, Sandra Schönherr, Jessica Röder I und Jessica Röder II) und den „Sternschnuppen“ (Marion Ebener, Christina Hagen), alle angeführt vom Sitzungspräsidenten Steven Röder.


Ein Wiedersehen gab es für die beiden Schulfreunde Otto und Karlchen (Birgit Busse, Elisabeth Ebach) die sich seit der Schulentlassung aus den Augen verloren hatten. Ihre Berufe waren mit Schuster und Psychiater sehr unterschiedlich und später auch die Erkenntnis, was aus einem Wiesenblümchen werden kann. 

 

Wie man sich Zutaten für einen Kartoffelpuffer bei der Nachbarin ausleiht, dokumentierten Gerdi und Hildi (Jutta Esche, Marita Kujawa) unter dem Motto „Ich nehme auch mehr mit“. 


Toll auch der Mülltonnen-Song (Marlene Lang, Birgit Busse, Bettina Engels) und die einem Kanon gleichende Aufführung „Wenn ich nicht auf der Bühne wär“ - dann wäre ich vielleicht ein Polizist, eine Sportlerin, ein Maler, ein Schreiner, eine Wäscherin, ein Boxer oder ein Mönch. (Marita Kujawa, Ana Böhm, Elisabeth Ebach, Ulrike Lang, Sandra Damm, Ute Hammer und KarinTschorn). Hervorragend und taktvoll aufeinander abgestellt wurden die Berufe einzeln und im Gesamten gestenreich und überaus taktvoll vorgestellt. Wenn auch wenig Platz auf der Bühne war, kam man sich nicht ins Gehege.  

 

EbAuf der Suche nach etwas Warmen für den Winter.enfalls stark umjubelt wurde die Suche von Röschen (Jutta Esche) nach etwas Warmem, etwa einem heißen Höschen, für ihren feurigen Hintern zum Überwintern.


Sämtliche Wetterlagen wurden in einem Wetterbericht (Ulrike Lang, Bettina Engels, Gertrud Görgen, Karin Tschorn, Hildegard Markup, Ana Böhm, Marlene Lang, Ute Hammer) vorgestellt und dabei besonders die von Klaus Engels verkörperten Schneeflöckchen mit Beifallsstürmen bedacht.


Hoch schlug auch die Begeisterung bei den rockenden „Happy Feet“ (Marlene Lang, Bettina Engels, Ute Hammer, Sandra Damm, Elisabeth Ebach) sowie beim Auftritt von „Santiano“ (Jutta Esche, Marita Kujawa, Hildegard Markup, Ute Hammer, Ulrike Lang, Sandra Damm, Elisabeth Ebach, Karin Tschorn). Nach dem Einholen der Segel wurde von Hamm aus kräftig mit dem Ruderboot in See gestochen. 


Mit einem großen Wunderkerzen-Finale endete die 11. kurzweilige kfd-Frauensitzung, bei der zahlreiche Raketen abgeschossen und „Spinnenorden“ verteilt wurden. Ein besonderer Dank des kfd-Teams galt der Helferschar vor und hinter der Bühne sowie im Saal. (rö)

 

 Fotos: Rolf-Dieter Rötzel


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Das Hammer kfd-Team als charmante Hexen.
Das Hammer kfd-Team als charmante Hexen.
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Der Mülltonnen-Song.
Der Mülltonnen-Song.
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Ein bezauberndes Schneeflöckchen.
Ein bezauberndes Schneeflöckchen.
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Für einen Kartoffelpuffer braucht man einige Zutaten. Wenn man diese nicht hat, geht man zur Nachbarin.
Für einen Kartoffelpuffer braucht man einige Zutaten. Wenn man diese nicht hat, geht man zur Nachbarin.
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Happy Feet.
Happy Feet.
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Marcello hatte erneut Stimmungslieder mitgebracht.
Marcello hatte erneut Stimmungslieder mitgebracht.
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Santiano in Aktion, von Hamm aus stach man in See.
Santiano in Aktion, von Hamm aus stach man in See.
 
 
 

  • Das Hammer kfd-Team als charmante Hexen.

  • Der Mülltonnen-Song.

  • Ein bezauberndes Schneeflöckchen.

  • Für einen Kartoffelpuffer braucht man einige Zutaten. Wenn man diese nicht hat, geht man zur Nachbarin.

  • Happy Feet.

  • Marcello hatte erneut Stimmungslieder mitgebracht.

  • Santiano in Aktion, von Hamm aus stach man in See.
 
 
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