Übergabe eines Thesenpapieres zum Landesförderprogramm an die rheinland - pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke

Beim diesjährigen Startschuss zum „Autofreien Siegtal 2013“ im Industriepark Etzbach war auch die rheinland-pfälzische Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, zugegen, die anschließend die 10-Kilometer lange Promifahrt mit ab radelte.

 

Bürgermeister und GStB-Kreisgruppen-Vorsitzender Rainer Buttstedt überreichte mit dem  Regionalgeschäftsführer der IHK Altenkirchen, Oliver Rohrbach, ein Thesenpapier bezüglich „Fortsetzung des Landesförderprogramms“ an die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke.

 

Die Anwesenheit der Staatsministerin nahmen Bürgermeister Rainer Buttstedt in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, Kreisgruppe Altenkirchen, sowie der Regionalgeschäftsführer der IHK Altenkirchen, Oliver Rohrbach, zum Anlass, ein Thesenpapier zum Thema „Warum dem Landkreis Altenkirchen das Regionale Landesförderprogramm erhalten bleiben muss“ zu überreichen. Beide sprachen die Bitte aus, das Landesförderprogramm fortzusetzen, um Arbeitsplätze auch in Zukunft sichern, dem Strukturwandel begegnen, infrastrukturelle Defizite beheben und dadurch im Standortwettbewerb mit konkurrieren zu können.

 

Hier der Wortlaut:

 

Warum dem Landkreis Altenkirchen das Regionale Landesförderprogramm erhalten bleiben muss:

 

  • Seit 2008 haben Unternehmen bestimmter Wirtschaftsbereiche aus dem Landkreis Altenkirchen die Möglichkeit, das Regionale Landesförderprogramm zu beantragen. Unter gewissen Voraussetzungen werden hiermit Investitionen durch regelrechte Zuschüsse in Höhe von bis zu 15 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert. Das Programm wird mit EFRE-Mitteln gespeist. Am 31.12.2013 endet die aktuelle EU-Förderperiode.

 

  • Durch die Förderungen wurden in den Unternehmen Arbeitsplätze gesichert bzw. neue Arbeitsplätze geschaffen.

 

  • Der Strukturwandel ist im Kreis Altenkirchen nach wie vor spürbar. Traditionelle Branchen, wie die Metallerzeugung, sind weggebrochen.

 

  • Der Landkreis Altenkirchen hat starke infrastrukturelle Defizite. Verbesserungsbedürftig sind die regionalen Verkehrsanbindungen, der Schienenverkehr (Rhein-Sieg-Strecke) sowie die Breitbandversorgung. Hierdurch besteht ein Standortnachteil. Das Regionale Landesförderprogramm stellt einen Standortvorteil dar, der bei Einstellung des Programms wegfallen würde.

 

  • In Umfragen und Studien schneidet der Wirtschaftsstandort Landkreis Altenkirchen negativ ab. Im Standortwettbewerb ist der ländlich geprägte Landkreis Altenkirchen deutlich benachteiligt.

 

  • In einer infrastrukturell benachteiligten Region ist das Regionale Landesförderprogramm ein wichtiger Anreiz für die Betriebe zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen.

 

  • Es ist davon auszugehen, dass ohne die Möglichkeit Zuschüsse zu erhalten, viele Betriebe die Investitionen nicht getätigt hätten. Hierdurch wären Firmenerweiterungen und Neueinstellungen unterblieben.

 

Wir bitten daher nochmals um die Fortsetzung des Regionalen Landesförderprogramms für den Landkreis Altenkirchen.

 

Ansprechpartner: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Altenkirchen mbH, Parkstraße 1, Altenkirchen
 
 
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