Volksbank Hamm (Sieg) geht gut gerüstet in die nächsten Jahre

Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zeigte sich die Volksbank Hamm/Sieg in ihrer in der Hans-Mohr-Halle im Bibel- und Erholungsheim Hohegrete durchgeführten 92. Generalversammlung zufrieden. Auf der Basis der vorgetragenen Ergebnisse geht man gut gerüstet in die nächsten Jahre. Neben den Regularien und Berichten standen Ehrungen in einem besonderen Fokus. Verabschiedet wurde das langjährige Aufsichtsratsmitglied Reinhard Lindlein.

 

Auf die genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung baue die Volksbank Hamm nach wie vor auf, bekundete Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Georg Schumacher in seiner Begrüßung. „Wir haben die aktuellen Herausforderungen erfüllt und werden auch weiterhin unsere Mitglieder fördern.“

 

„Die Volksbank Hamm/Sieg hat im vergangenen Jahr erneut unter Beweis gestellt, dass sie trotz verschärfter Rahmenbedingungen für ihre Mitglieder und Kunden ein zuverlässiger Partner ist. Mit dem derzeitigen Kernkapital erfüllt die Bank die kommenden gesetzlichen Vorschriften und die Eigenkapitalerfordernisse des Regelwerks Basel III“, skizzierten die beiden Vorstandsmitglieder Dieter Schouren und Uwe Lindenpütz. Aus dem vergangenen Jahr käme man gestärkt und motiviert in ein Jahr, das an neuen Weichenstellungen nicht arm sein werde.

 

Schouren merkte weiter an, das Genossenschaften voll im Trend lägen. Die Volksbank Hamm sei und bliebe weiterhin regional orientiert. „Persönliche Beratung und technische Mobilität gehen dabei parallel einher.“

 

Die Bilanzsumme reduzierte sich im Jahr 2012 geringfügig auf nunmehr 112,1 Millionen Euro, so Lindenpütz in seinen Erläuterungen zum Jahresabschluss 2012. Zum Bilanzstichtag betrugen die Kundenforderungen der Bank 73,3 Millionen Euro. Der Bestand an Wertpapieren im bankeigenen Depot belief sich auf 15,5 Millionen Euro und die Forderungen gegenüber Kreditinstituten auf 16,4 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen machten zum Jahresende 83 Millionen Euro aus, wovon auf die Spareinlagen 38,5 Millionen Euro und auf die anderen, meist kurzfristigen Verbindlichkeiten, 27,9 Millionen Euro entfielen.

 

Getragen wird die Genossenschaftsbank von 2.623 Teilhabern (114 Abgänge/47 Zugänge) mit 9.900 Geschäftsanteilen und gehört damit zu den größten Mitgliedervereinigungen der Region.

 

Nach der Zustimmung zum Jahresbericht und der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat – alle mit einem einstimmigen Votum – beschlossen die Anwesenden eine Dividende von 6,25 Prozent für das Jahr 2012. In der Summe entspricht dies 63.832,49 Euro. 200.000,00 Euro gehen in die Rücklagen des Genossenschaftsinstituts; 9.599,50 Euro werden auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Für die Aufsichtsratsmitglieder Reinhard Lindlein und Oliver Hermes endeten die Amtszeiten. Während Hermes einstimmig bestätigt wurde, musste Lindlein satzungsgemäß aus Altersgründen ausscheiden. Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Georg Schumacher teilte mit, dass im Vorfeld auf Nachfragen kein aktueller Wahlvorschlag gefunden werden konnte. In der Versammlung meldete sich ebenfalls kein Kandidat. Daraufhin blieb das Amt unbesetzt. Auf Grund der Satzungsbestimmungen ist dies möglich; drei Mitglieder reichen im Aufsichtsrat aus.

 

Wirtschaftsprüferin und Abteilungsleiterin des Genossenschaftsverbandes Frankfurt, Katja Lewalter-Düssel, überreichte Reinhard Lindlein für dessen 21-jährige Mitarbeit, davon seit 1998 als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, die „Ehrennadel in Silber“ und eine Dankesurkunde des Verbandes. Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Georg Schumacher sowie die beiden Vorstandsmitglieder Dieter Schouren und Uwe Lindenpütz schlossen sich ebenfalls dem übermittelten Dank für die wertvolle und stets zum Wohle der Genossenschaft orientierte Zusammenarbeit an und übergaben ein Präsent. (rö)

 

Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft: Christa Harnisch, Detlef Klein, Reinhard Stoffel, Willi Voigt, Artur Krämer (alle Hamm), Hans-Werner Mohr, Erhard Pauly (beide Pracht), Friedhelm Schneider, Alfred Iwanowski (beide Helmeroth), Franz Herpers, Gerhard Peschel (beide Windeck), Kurt Idelberger (Eichelhardt), Heinrich Becker (Etzbach), Margot Wagner (Hilgenroth), Günter Hoffmann (Forst), Hermann Brücker (Racksen), Rosmarie Meyer (Wissen).

 
 
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