150 Teilnehmer blickten in die Zukunft der Metallbranche in Westerwald und Sieg beim Metall-Gipfel bei der Firma sta in Hamm (Sieg)

Überaus groß war die Resonanz beim diesjährigen Metall-Gipfel, der bei der Firma sta Schalltechnische Anlagen GmbH in Hamm durchgeführt wurde. Experten referierten zu den zentralen Themen Energie, Innovation und Fachkräftesicherung.

 

Über einen gelungenen und kurzweiligen Abend freuten sich v.l. Josef Theis, Roger Kunze (sta – Schalltechnische Anlagen GmbH), Moderator Ralf Bruno Maxheim, Oliver Schrei und Berno Neuhoff (WFG Altenkirchen) sowie die Referenten der Veranstaltung Dieter Wolf, Prof. Dr. Susanne Böhlich, und Professor Dr. Bernd Kriegesmann.Bürgermeister Rainer Buttstedt begrüßte die Gäste zu Beginn der Veranstaltung und betonte die große Bedeutung der produzierenden Industrie für den Standort Hamm. Neben Gästen aus der Landeshauptstadt hatte es sich vor allem gelohnt,  Referenten von außerhalb einzuladen. Denn Prof. Susanne Böhlich von der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn zeigte kurzweilig auf, wie mit pfiffigen und kostengünstigen „Guerilla-Methoden“ Personal angeworben werden kann.


Dass Innovationen „Störenfriede“ bei einem immer gleichen Betriebsablauf sind und diese schon im kleinen beginnen, wenn man beispielsweise nicht jede eMail mit cc-Funktion verschicke, machte der Präsident der Fachhochschule Gelsenkirchen, Prof. Dr. Bernd Kriegsmann, deutlich. Beide zogen die Zuhörer mit ihren Ausführungen in den Bann und entfachten lebhafte Diskussionen beim anschließenden Imbiss.


Positiv war auch die Teilnahme der Unternehmen. So lockte der Metall-Gipfel 2012, der wiederum mit der Clusterkonferenz des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff verbunden wurde, 150 Teilnehmer nach Hamm. Auch Gastgeber Josef Theis war am Ende sichtlich erleichtert und zufrieden, denn als die WFG Anfang des Jahres anfragte, diese „Leuchtturm“-Veranstaltung der Metallbranche im Westerwald und Siegerland nach Hamm (Sieg) zu holen, sei ihm zunächst doch angesichts der Besucherzahl etwas „mulmig“ gewesen. Aber der Schallschutz-Spezialist hatte das passende Ambiente für diesen Gipfel geschaffen und Landrat Michael Lieber dankte ihm mit den Worten: „Es ist wichtig, dass Unternehmen sich die Zeit nehmen, um in einer gemeinsamen Wirtschaftsregion Westerwald ins Gespräch und vielleicht gar ins Geschäft zu kommen.“ „Wir haben einen kreativen Metall-Gipfel erlebt, der gerade im zweiten Teil bei den Themen Fachkräftegewinnung und Innovation bei den Besuchern auf Begeisterung gestoßen ist,“ so die beiden WFG-Geschäftsführer Oliver Schrei und Berno Neuhoff.


Mit den drei Schwerpunktthemen „Innovation“, „Fachkräftegewinnung“ und „Energie“ geht es weiter. So startet am 24. Mai der 6. Metall-Erlebnistag, der wiederum in über 20 Betrieben und mit 200 freiwilligen Schülern der Realschuleplus und Integrierten Gesamtschulen im Kreis stattfindet. Auch beim Thema Innovation will man „nachhaltig“ weiterarbeiten.


Neben dem  neuem Beratungsprojekt von TIME und Kreis bei dem Unternehmen eine erste Beratung im Bereich Innovationsmanagement kostenfrei in Anspruch nehmen können, plant die WFG zusammen mit der TIME am 12. Juni eine Veranstaltung zum Thema „Unternehmenskooperationen“, bei der auch die Uni Siegen eingebunden wird.


In den Herbstferien will man dann in Sachen „Personalrekrutierung von der Schulbank aus“ für Schüler der Oberstufenklassen wieder den Workshop „FuturING – Deine Zukunft als Ingenieur“ anbieten.


Nächster Metall-Gipfel 2014
Der nächste Metall-Gipfel wird im Jahre 2014 stattfinden. Die Themen bestimmt die Lenkungsgruppe der Brancheninitiative Metall. Voraussichtlich wird es auch um Fachkräfte gehen und mit Blick auf die Energiewende wird das Thema Energieeffizienz und energiesparende Produktion eine Rolle spielen. „Aber bis dahin geht die Wirtschaftsentwicklung im Kreis dynamisch weiter und man wird sehen, ob weitere  Themen im Fokus der Unternehmen sind“, so Schrei und Neuhoff. Auskünfte zur Brancheninitiative Metall und den Projekten erteilt die Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen unter Telefon: 02681 81-3900 oder info@wfg-kreis-ak.de

 
 
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