Gefahr von Wohnungseinbrüchen steigt

Polizei wählt Beratungsaktionen mit neuem Zuschnitt und geht von „Haus zu Haus“
 

 

Seit Jahren steigt im Winterhalbjahr die Gefahr, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden. Gerade die nun früher einbrechende Dunkelheit nutzen die darauf spezialisierten Täter aus, um unerkannt in Wohnungen und Häuser einzudringen.


Mit einem jährlich angepassten Bekämpfungskonzept versuchen Polizeibeamtinnen und -beamte der Dienststellen der Polizeidirektion Neuwied, diese Einbrüche zu verhindern und die Tätergruppierungen zu bekämpfen. Dazu werden die gefährdeten Wohngebiete in den Abendstunden verstärkt bestreift.  Eine dauernde Präsenz in allen Gebieten ist allerdings nicht möglich,  so dass die Polizei unbedingt auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen ist. Die frühzeitige Mitteilung  von verdächtigen Wahrnehmungen, kann Einbrüche verhindern oder aber wichtige Ermittlungsansätze für die Fahndung und die Aufklärung liefern, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei.

 

Wie bereits angekündigt, haben in diesem Jahr wieder Beamte der Polizeiinspektion Altenkirchen mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Beratungsgespräche an den Haustüren der Bürgerinnen und Bürgern und an Einkaufszentren durchgeführt.

 

Dabei gaben die Beamten Tipps, wie man sich und sein Haus vor ungebetenen Besuchern schützen kann und vermittelten auch gerne eine kostenlose Beratung durch das „Zentrum Polizeiliche Prävention“ beim Polizeipräsidium Koblenz.

 

Die erste Aktion der Polizeiinspektion Altenkirchen fand Anfang Dezember in Altenkirchen, Helmenzen, Hamm, Weyerbusch, Kircheib und Flammersfeld statt. Rund 110 Hausbesuche und 80 Beratungen an Einkaufmärkten wurden bei dem vierstündigen Einsatz mit überwiegend positiver Resonanz durchgeführt. Über 400 Flyer wurden verteilt. Viele Gesprächspartner waren dankbar für die Informationen und das Kontaktgespräch mit den Polizisten.


Die Bevölkerung kann sich jederzeit an die örtliche Polizeidienstelle oder das „Zentrum Polizeiliche Prävention“ beim Polizeipräsidium Koblenz, Telefon 0261/ 103-1 oder beratungszentrum.koblenz@polizei.rlp.de, wenden, um weitere Informationen zu erhalten. Ein Überblick über Möglichkeiten von Sicherungsmaßnahmen kann auch unter www.polizei-beratung.de abgerufen werden.

 
 
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