Wandern -ich bin dabei-

Die Wanderung der Gruppe am Mittwoch, dem 30. Mai 2018, fand auf einem weiteren Streckenabschnitt des Botanischen Weges um Wissen statt.

Weitere Infos über die Initiative finden Sie hier

 

 Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten fünfzehn Wanderer vom Parkplatz am Kulturwerk. Die Strecke führte die Walzwerkstraße entlang in Richtung Frankental und bog nach etwa 500 m links auf den „Alten Fürstenweg“ ab. Zunächst ging es relativ steil bergan auf die Höhe des 254 m hohen Sandbergs, vorbei am Solarpark Wissen/Sieg der Maxwäll-Energie Genossenschaft und weiter vorbei am Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers der Hoesch-Werke. Auf Informationstafeln wird die Geschichte dieser unrühmlichen Zeit nachvollziehbar dargestellt. Etwas weiter stehen am Weg noch ein paar alte Fundamente der Erz-Seilbahn, die von Niederhövels nach Wissen ins Walzwerk verlief.

Große, Schatten werfende Laubbäume sorgten trotz der hohen Temperaturen für eine erträgliche Wander- Atmosphäre. Auf der höchsten Erhebung der Route kreuzt der „Alte Fürstenweg“ die „Alte Poststraße“. Eine Bank lud zu einer kurzen Pause ein, nach der es dann auf dem Alten Fürstenweg erst eben und später allmählich bergab am Hang entlang dem Tal des Brölbachs entgegengeht. Über eine kleine Fußgängerbrücke musste der Brölbach überquert werden, um auf den Wanderweg auf der ehemaligen Erzbahntrasse, die von Katzwinkel nach Wissen führte, zu gelangen.

Der parallel dahinplätschernde Brölbach schien auch etwas Abkühlung zu versprechen. Vorbei an dem einzeln am Weg auftauchenden Gehöft „Bethlehem“  führte der Weg weiter an einer Motocross-Übungsstrecke vorbei, auf der an Wochenenden laut knatternder Übungsbetrieb herrscht. Schnell war nun die kleine Industrieansiedlung vor Brückhöfe erreicht. Durch Brückhöfe und anschließend über die Siegbrücke der Morsbacher Straße ging es dem inzwischen doch herbeigesehnten Ziel auf der Hälfte der Walzwerkstraße entgegen.

Die verdiente Abkühlung suchte und fand die Gruppe schließlich in Form von Eis und kühlen Getränken in der Nähe des Bahnhofs.

Die knapp zweieinhalb Stunden lange Wanderung bot reichlich Gesprächsstoff. Vor allem die verschiedenen Themenschilder an der Wegstrecke mit Erklärungen über botanische Besonderheiten und Waldbau, sowie über die industrielle Vergangenheit mit Erzbergbau, Walzwerk und die ehemalige Schmalspurbahn durch das Bröltal wurden anerkennend erwähnt.

Die nächste Wanderung der Gruppe findet am Mittwoch, 27. Juni 2018 auf dem sogenannten „Holzweg“ vom Bismarckturm in Altenkirchen aus statt. (H.J. Steinhauer)


 
 
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