CORONA-Virus: Überbrückungshilfe für Unternehmen

Ab sofort können Anträge für die Phase 2 der Corona-Überbrückungshilfe gestellt werden. Es handelt sich um Zuschüsse, die nicht zurück gezahlt werden müssen.

 

Grundsätzlich sind Unternehmen aller Größen (unabhängig von der Mitarbeiterzahl), Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen antragsberechtigt, die mindestens eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

  • Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten. Antragsberechtigt ist z.B. ein Unternehmen oder Freiberufler, wenn ein durchschnittlicher Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent für zwei zusammenhängende Monate im Zeitraum April bis August 2020 zusammen besteht.
  • Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum.


Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Fördermonate September, Oktober, November und Dezember 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten im Vorjahr.

Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro pro Monat.


Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare betriebliche Fixkosten wie z.B. Mieten für gewerblich genutzte Immobilien und Räume, Kosten für Auszubildende und unter bestimmten Voraussetzungen Personalkosten, die nicht vom Kurzarbeitergeld erfasst sind.
 

Unternehmerlohn ist nicht förderfähig. Kosten des privaten Lebensunterhalts wie Miete, Krankenversicherungsbeiträge sowie Beiträge zur privaten Altersvorsorge werden nicht durch die Überbrückungshilfe abgedeckt.

Eine Antragstellung ohne prüfenden Dritten (z.B. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) ist nicht möglich.
 

Der Antrag kann nur einmalig gestellt werden. Frist für die Antragstellung ist der 31. Dezember 2020.
 

Die wichtigsten Informationen zu dem Programm finden Sie hier:
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQs/faq-liste-02.html

 

In einer Pressemitteilung hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärt, dass die Bundesregierung aktuell daran arbeite, die Hilfen auch über den Dezember 2020 hinaus zu verlängern.

 
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