Feuerwehr Hamm unterstützt bei Brand in Windeck

Am Samstagmorgen gab es um kurz nach 4 Uhr Alarm für die Feuerwehr Hamm/Sieg. Die Kameraden aus Windeck forderten die Hammer Wehr zur Unterstützung bei einem Gebäudebrand in Windeck-Geilhausen an. Anwohner des Kornblumenwegs hatten der Leitstelle ein brennendes Wohnhaus gemeldet. Sofort wurden neben den Löschzügen Rosbach und Leuscheid der Feuerwehr Windeck auch die Feuerwehr Hamm alarmiert.

Als die ersten Einheiten an der Einsatzstelle eintrafen, waren schon deutlich Flammen auf der Rückseite der Garage an einem Einfamilienhaus zu sehen. Das Feuer hatte sich schon an der Hausfassade hochgefressen und auf das Dach der Garage übergegriffen. 


            

                                                                                      Die Nachlöscharbeiten sind in vollem Gange.


Die Fensterscheiben am Wohnhaus waren wegen der großen Hitze gebrochen. Das Feuer drohte auf das Wohnhaus überzugreifen. Eine große Gefahr ging von einem Flüssiggastank in der Nähe des Brandortes aus. Dieser wurde sofort durch ersten Einsatzkräfte gekühlt. Weitere Trupps nahmen die Brandbekämpfung auf. Ein Trupp der Feuerwehr Hamm ging mit Atemschutzgeräten ausgerüstet in das verqualmte Wohnhaus und überprüfte die Brandausbreitung im Gebäude. Anschließend konnte das Garagentor geöffnet werden um auch dort weitere Glutnester zu löschen. Gemeinsam konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung erfolgreich verhindert werden. Mit einem Lüfter wurde der Brandrauch aus dem Haus geblasen. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. (am)

 

Fotos: Alexander Müller


 
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Die ersten Löschmaßnahmen greifen.
Die ersten Löschmaßnahmen greifen.
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Deutlich zu erkennen sind die Hitzespuren am Flüssiggastank und der Fassade.
Deutlich zu erkennen sind die Hitzespuren am Flüssiggastank und der Fassade.
Deutlich zu erkennen sind die Hitzespuren am Flüssiggastank und der Fassade.
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Wegen der starken Rauchentwicklung können die Einsatzkräfte nur unter Atemschutz löschen.
Wegen der starken Rauchentwicklung können die Einsatzkräfte nur unter Atemschutz löschen.
Wegen der starken Rauchentwicklung können die Einsatzkräfte nur unter Atemschutz löschen.
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Lagebesprechung an der Einsatzstelle.
Lagebesprechung an der Einsatzstelle.
Lagebesprechung an der Einsatzstelle.
 
 
 
 
 
   
   
 
 

  • Die ersten Löschmaßnahmen greifen.

  • Deutlich zu erkennen sind die Hitzespuren am Flüssiggastank und der Fassade.

  • Wegen der starken Rauchentwicklung können die Einsatzkräfte nur unter Atemschutz löschen.

  • Lagebesprechung an der Einsatzstelle.
 
 
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