Kindergarten „Talerwald“ zu Besuch

Die Brandschutzerziehung in Kindergarten und Schule nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Speziell für diese Aufgabe hat sich Jörg Schumacher von der Hammer Wehr ausbilden lassen und berät Erzieherinnen und Lehrer zum Thema. So auch der Kindergarten Windeck-Opperzau, der kürzlich zur Besichtigung nach Hamm kam.
 

Kürzlich besuchten einige Kinder des Kindergartens „Talerwald“ aus Windeck-Opperzau die Hammer Feuerwehr. Jörg Schumacher begrüßte die kleinen Gäste samt Eltern und Erzieherinnen im Schulungsraum und erklärte grundsätzliches rund um das Thema Feuerwehr. Danach ging es in die Fahrzeughalle um die großen und auch kleinen Feuerwehrautos unter die Lupe zu nehmen.

 

                

 

Besonders bestaunt wurde die lange „Schlauchbadewanne“, in der schmutzige Schläuche gereinigt werden können bevor sie zum trocknen in den Schlauchturm gehangen werden. In der Funkeinsatzzentrale fragte Schumacher die Kinder welche Telefonnummer sie wählen müssen, wenn es brennt? Fast einstimmig war „112“ zu hören. Zum Ende des Besuchs wollten die Kinder noch wissen, warum die Feuerwehrleute bei Bränden immer solche Flaschen auf dem Rücken tragen und eine Maske anziehen die so komisch aussieht? Um sich vor dem giftigen Brandrauch zu schützen, begründete Schumacher das Tragen der Atemschutzausrüstung. Er konnte den Kindern veranschaulichen, wie die Luft in die Flaschen gefüllt wird und wie diese dann den Feuerwehrmann in einem brennenden und verqualmten Bereich mit frischer Luft versorgt. (am)

 

Fotos: Alexander Müller

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Die kleinen Besucher wurden hier nicht eingesperrt. Vielmehr wollten sie die Boxen der Rettungshunde testen, um zu sehen wie ein Hund transportiert wird.
Die kleinen Besucher wurden hier nicht eingesperrt. Vielmehr wollten sie die Boxen der Rettungshunde testen, um zu sehen wie ein Hund transportiert wird.
Die kleinen Besucher wurden hier nicht eingesperrt. Vielmehr wollten sie die Boxen der Rettungshunde testen, um zu sehen wie ein Hund transportiert wird.
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In der Atemschutzwerkstatt wurde gezeigt, wie die frische Luft in die Flaschen gefüllt wird und warum Feuerwehrleute mit diesen Geräten in ein brennendes Haus gehen können.
In der Atemschutzwerkstatt wurde gezeigt, wie die frische Luft in die Flaschen gefüllt wird und warum Feuerwehrleute mit diesen Geräten in ein brennendes Haus gehen können.
In der Atemschutzwerkstatt wurde gezeigt, wie die frische Luft in die Flaschen gefüllt wird und warum Feuerwehrleute mit diesen Geräten in ein brennendes Haus gehen können.
 
 
 
 
 
   
   
 
 

  • Die kleinen Besucher wurden hier nicht eingesperrt. Vielmehr wollten sie die Boxen der Rettungshunde testen, um zu sehen wie ein Hund transportiert wird.

  • In der Atemschutzwerkstatt wurde gezeigt, wie die frische Luft in die Flaschen gefüllt wird und warum Feuerwehrleute mit diesen Geräten in ein brennendes Haus gehen können.
 
 
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