Wehr zum "Anfassen" beim Tag der offenen Tür

Mittendrin und hautnah dabei sein konnten Groß und Klein beim "Tag der offenen Tür" von Feuerwehr und Förderverein. Weit geöffnete Tore gaben informative Einblicke hinter die Kulissen und in den Fuhrpark der Wehr sowie in die Vielfalt der Aufgaben. Bei einem kurzweiligen Programm für Jung und Alt präsentierte sich die Wehr zum „Anfassen“.
 

Den Besuchern, die Wehrleiter Dirk Sälzer herzlich willkommen hieß, entging dabei nicht, dass der Dienst in der Feuerwehr eine hohe Leistungsbereitschaft sowie eine gute Ausbildung erfordert und das es viele kleine Dinge sind, die die Feuerwehrarbeit ausmachen. Ihre freundschaftliche Verbundenheit zur Hammer Wehr dokumentierten benachbarte Löschzüge mit Abordnungen. Mit Übungen und Informationsgesprächen wurden lehr- und aufschlussreiche Einsichten in das heutige Feuerwehrwesen gegeben. Wo sonst die Fahrzeuge stehen, traf man sich in gemütlicher Runde. Die Aktiven der Wehr, deren Ehefrauen – die erneut für ein großes Kuchenbuffet gesorgt hatten - sowie Mitglieder des Fördervereins kümmerten sich engagiert um das Wohl der Gäste.Fahrten im Überschlagsimulator dokumentierten mögliche unfallbedingte Lagen in einem Fahrzeug. Wissen über die physikalischen, medizinischen und vor allem psychologischen Hintergründe in einem solchen Notfall sowie die Vermittlung des richtigen Verhaltens im Ernstfall sind von großer Bedeutung. Schock, Panik und Orientierungslosigkeit sollten dabei nicht zu übereilten und falschen Handlungen führen.

 

           

 

Überaus interessant das Erkunden von Objekten in einem abgedunkelten Zelt mittels Einsatz einer Wärmebildkamera – vorhandene Temperaturen werden dabei unterschiedlich farbig präsentiert. Damit können die Wehrleute im Ernstfall zum Beispiel Glutnester lokalisieren. Spektakulär die Vorführungen im Hinblick auf das Entstehen einer Staubexplosion, bei der in der Luft feinverteilte feste Stoffpartikel gezündet werden. Die Folge ist eine enorme Stichflamme. Die Hammer Wehr demonstrierte dies mit Mehl als brennbarem Material, ferner können dies auch Holz, Kakao, Kaffee, Stärke und Cellulose oder sogar anorganische Stoffe und Elemente wie Magnesium, Aluminium und sogar Eisen und Stahl sein.

 

Die Hammer Rettungshundestaffel, die im Jahre 1978 als erste in Rheinland-Pfalz gegründet wurde, trug mit einer eindrucksvollen Übung ebenfalls zum Gelingen des Feuerwehrtages bei. So mussten Rettungshunde über ein Gerüst mit Bohlen und einer waagerecht liegenden Leiter balancieren. Die ausgebildeten Vierbeiner hatten hierbei keine Schwierigkeiten; wohl aber junge Hunde, die erst am Anfang ihrer Ausbildung stehen. 

Auch für die Kinder gab es am Präsentationstag der Hammer Wehr eine Menge Neues zu entdecken. Hoch im Kurs der Angebote standen Rundfahrten in Feuerwehrfahrzeugen sowie die Hüpfburg. (Rolf-Dieter Rötzel)

 

Fotos: Rolf-Dieter Rötzel (6), Thomas Braunisch (3)

 

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Der Fuhrpark der Wehr...
Der Fuhrpark der Wehr...
Der Fuhrpark der Wehr...
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Erst ein halbes Jahr alt ist dieser „Nachwuchs-Rettungshund“, der bis zum Abschluss seiner Ausbildung noch vieles zu lernen hat.
Erst ein halbes Jahr alt ist dieser „Nachwuchs-Rettungshund“, der bis zum Abschluss seiner Ausbildung noch vieles zu lernen hat.
Erst ein halbes Jahr alt ist dieser „Nachwuchs-Rettungshund“, der bis zum Abschluss seiner Ausbildung noch vieles zu lernen hat.
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Genaues Hingucken im Info-Zelt.
Genaues Hingucken im Info-Zelt.
Genaues Hingucken im Info-Zelt.
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Realitätsnah ging es mit unfallbedingten Szenerien im Überschlagsimulator zu.
Realitätsnah ging es mit unfallbedingten Szenerien im Überschlagsimulator zu.
Realitätsnah ging es mit unfallbedingten Szenerien im Überschlagsimulator zu.
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Staubexplosion und was daraus entstehen kann.
Staubexplosion und was daraus entstehen kann.
Staubexplosion und was daraus entstehen kann.
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Brandmeister Sascha Schmitt von der Feuerwehr Altenkirchen zeigte sich Treffsicher beim Nagelschlagen...
Brandmeister Sascha Schmitt von der Feuerwehr Altenkirchen zeigte sich Treffsicher beim Nagelschlagen...
Brandmeister Sascha Schmitt von der Feuerwehr Altenkirchen zeigte sich Treffsicher beim Nagelschlagen...
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Eine komische Situation, wenn man auf einmal auf dem Kopf steht...
Eine komische Situation, wenn man auf einmal auf dem Kopf steht...
Eine komische Situation, wenn man auf einmal auf dem Kopf steht...
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Die kleinen waren von der Hüpfburg begeistert.
Die kleinen waren von der Hüpfburg begeistert.
Die kleinen waren von der Hüpfburg begeistert.
 
 
 
 
 
   
   
 
 
 

  • Der Fuhrpark der Wehr...

  • Erst ein halbes Jahr alt ist dieser „Nachwuchs-Rettungshund“, der bis zum Abschluss seiner Ausbildung noch vieles zu lernen hat.

  • Genaues Hingucken im Info-Zelt.

  • Realitätsnah ging es mit unfallbedingten Szenerien im Überschlagsimulator zu.

  • Staubexplosion und was daraus entstehen kann.

  • Brandmeister Sascha Schmitt von der Feuerwehr Altenkirchen zeigte sich Treffsicher beim Nagelschlagen...

  • Eine komische Situation, wenn man auf einmal auf dem Kopf steht...

  • Die kleinen waren von der Hüpfburg begeistert.
 
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