Ausstellung über die ehemalige Heinrichshütte

HAMM. Die ehemalige Hüttenindustrie im Hammer Land wird in der vom 9. bis 11. Oktober im Kulturhaus Hamm stattfindenden Ausstellung „Die Heinrichshütte“ dargestellt und transparent gemacht.
 
Zeichnung der Gebläsemaschine für die Heinrichshütte aus dem Jahre 1868.Die Ausstellung, die einen informativen Blick in die Vergangenheit gewährt und damit auch für Schulklassen hoch interessant ist, wird am Freitag, 9. Oktober, 15 Uhr, eröffnet und ist an diesem Tag bis 17 Uhr zu sehen. Weitere Öffnungszeiten sind am Samstag, 10. Oktober, 14 bis 17 Uhr, und am Sonntag, 11. Oktober, von 10 bis 17 Uhr. In der Blütezeit der Heinrichshütte betrieb die Firma Gebrüder Klein aus Siegen-Dahlbruch eine Eisengießerei und fertigte verschiedene Arten von Dampfmaschinen an. Die Konstruktionen und Abmessungen solcher Maschinen wurden auch damals immer größer, moderner und fortschrittlicher. Im Jahr 1868 baute die Firma Klein für die Hammer Heinrichshütte eine Dampfmaschine mit einer Hubhöhe von 2510 Millimeter und einem Kolbendurchmesser von 2615 Millimeter. Der Kauf dieser Maschine für die Heinrichshütte kam auf Grund der verwandtschaftlichen Verbindung zwischen der Familie Klein aus Dahlbruch und der Familie Dressler, Eigentümer der Heinrichshütte, zustande. Um den Hauptträger vom Bahnhof Au aus mit drei Pferdegespannen zur Heinrichshütte zu transportieren, musste die Siegbrücke in Höhe des Hotels „Auermühle“ entsprechend verstärkt werden.
 
 

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