
Die Evakuierung und Nachkontrolle des betroffenen Gebiets konnte planmäßig unter Mitwirkung der rund 60 beteiligten Personen von Freiwilliger Feuerwehr, Ortsgemeinde, DRK und Verwaltung reibungslos und planmäßig durchgeführt werden. Betroffen waren über 150 Wohneinheiten im Umkreis von 300 Metern.
Die Bombe wurde vor Ort vom Kampfmittelräumdienst nicht als Spreng-, sondern als Brandbombe ermittelt. Einer der Zünder der Bombe konnte erst im weiteren Verlauf der Entschärfungsmaßnahme gefunden und analysiert werden, wodurch sich die Maßnahme verlängerte. Eine kontrollierte Sprengung wurde nicht notwendig.
Nach der Freigabe gegen 13 Uhr konnte die Evakuierung aufgehoben werden.

